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LA GRAZIA

von PAOLO SORRENTINO / Italien

2025 | 131 Min. | Italienisch / dt. + frz. UT

 

Offizielle Webseite:
https://www.imdb.com/de/title/tt34886821/

 


Eine eindringliche Erkundung von Liebe, Pflicht und persönlicher Freiheit


Mariano De Santis ist der Präsident der Italienischen Republik. Der Witwer und gläubige Katholik lebt mit seiner Tochter Dorotea zusammen, die wie er Rechtswissenschaftlerin ist. Gegen Ende seiner Amtszeit erwartet ihn eine letzte Verantwortung: die Entscheidung über zwei heikle Gnadengesuche. Diese Fälle stellen ihn vor schwerwiegende moralische Dilemmata, die eng mit seinem persönlichen Leben verwoben sind und kaum voneinander zu trennen scheinen. Während Zweifel an ihm nagen, ringt er mit den Fragen von Recht, Gerechtigkeit und Verantwortung. Am Ende steht eine Entscheidung, die das Spannungsfeld zwischen Amt und Privatleben auf eindringliche Weise sichtbar macht.

 

 

Als intime Reflexion über Identität und Erinnerung zeichnet LA GRAZIA die unauslöschlichen Spuren nach, die ein Mensch durch Familie und Handeln hinterlässt.

 

Getragen von einer virtuosen Darstellung Toni Servillos – ausgezeichnet als Bester Darsteller bei den Filmfestspielen von Venedig 2025 – entfaltet dieses zutiefst bewegende Werk eine kraftvolle Meditation über die Entscheidungen, die ein Leben prägen.

 

 

«Eine komische und melancholische Ode an das Menschsein. Ein von Anmut geprägter Film, in dem Toni Servillo eine herausragende Rolle spielt.» MyMovies.it

«Ein ebenso mitreißender wie bewegender Spielfilm, der ihn zum Meisterwerk erhebt.» Le Parisien

«Lustig und traurig und schön, vor allem aber weise.» Süddeutsche Zeitung

«Eine Feier der Schauspielkunst.» FAZ

 

 

«Paolo Sorrentino hat zurückgefunden zu seiner eigenen Filmsprache, seinem trockenen Humor und seinem Gespür für surreale und aussergewöhnliche Settings. (…) ‹La grazia› ist ein stilvoller, gepflegter Film, nachdenklich und rätselhaft.» The Guardian

«„La Grazia“ besticht durch seine elegante, bildgewaltige Inszenierung und ein starkes Ensemble. Sorrentinos Reflexion über Generationenkonflikte und Ethik ist so faszinierend wie fragmentiert.» film-rezensionen.de

 

 

«Sorrentino ist erst Mitte 50 (und Servillo, Mitte 60, ist jünger als der Mann, den er darstellt), doch er hat einen Film über das Alter gedreht, der sein Thema so einfühlsam behandelt, dass er auf eine unaufdringliche Weise großartig ist.» Wall Street Journal

«Es ist schön, wieder in Sorrentinos detailreichem und stilisiertem Universum zu sein, mit all seinen Reizen und individuellen, warmherzigen Charakteren.» New York Times

 

 

«Anfangs ist es langsam und manchmal schwierig, aber nach und nach dringt es verführerisch in dich ein und wird fast unmöglich abzuschütteln.» The Times UK

«Das Erste, was man über Paolo Sorrentinos fesselndes Porträt eines angesehenen Politikers in den letzten Tagen seiner Amtszeit sagen muss, ist, dass Toni Servillo wirklich eine Art Wunder ist.» The Hollywood Reporter